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Regional, gesund und lecker!

Hier können Sie Ihr Obst selber pflücken

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Im Oktober startet wieder die Saison für Äpfel, Birnen und Tomaten. Alle sind Nahrungsmittel, die in Deutschland reichlich konsumiert werden. Das Tolle ist: Viele dieser Lebensmittel können Sie vor Ihrer eigenen Haustür pflücken.

Wir verraten Ihnen, welche Vorteile selbst gesammeltes Obst und Gemüse haben und wo Sie in Ihrer Nähe mit dem Pflücken loslegen können!

Regional kaufen ist super – aber warum?

Holzkiste gefüllt mit GemüseEs gibt viele gute Gründe, warum Sie auf Lebensmittel aus Ihrem nahen Umfeld zurückgreifen sollten. Zum einen unterstützen Sie damit natürlich die regionale Landwirtschaft. Arbeitsplätze werden dadurch erhalten und die Wirtschaft wird gestärkt.

Zu wissen, wo die Lebensmittel, die man konsumiert, herkommen, gibt zudem ein gutes Gefühl. Schließlich kann man so besser darauf vertrauen, dass die Produkte eingehend geprüft werden. Auch die Umwelt wird es Ihnen danken, wenn die Nahrungsmittel nicht erst über den halben Kontinent geflogen werden müssen.

Ganz deutlich lässt sich auch sagen: Regionales Obst schmeckt einfach besser! Das liegt vor allem daran, dass die Früchte bis zur Ernte voll ausreifen können und anschließend sofort verkauft werden. Erwerben können Sie diese Lebensmittel am besten in Bio-Märkten oder direkt in den Hofläden der jeweiligen Bauern. Zusätzlich bieten viele Landwirte auch Möglichkeiten zum Selberpflücken an. Der Vorteil: Es ist günstiger und macht zudem noch Spaß!

Auf die Plätze, fertig, Pflücken!

Frau mit Korb voller PflaumenSpargel- und Obsthof Sebbel in Haltern am See

Zugegeben: Spargel wird es hier momentan wohl nicht geben. Dafür hat der Hof aber unter anderem Äpfel, Birnen und Zwetschgen zu bieten. Hier können Sie Ihren eigenen Behälter mitbringen oder sich einen vor Ort ausleihen und direkt loslegen. Wer keine Lust auf das Selberernten hat, kann das frische Obst auch im Hofladen beziehen. Oder aber Sie machen es sich einfach im dazugehörigen Bauernhofcafé gemütlich. Mehr Informationen gibt es auf der Webseite.

Bioland Apfelbacher in Bornheim

Wer neben Obst auch auf der Suche nach frischem Gemüse ist, der wird hier fündig werden. Denn gerade sind die Stangenbohnen, Tomaten und Kartoffeln bereit, geerntet zu werden. Was Sie dort sonst noch mitnehmen können, wird täglich im Hofladen ausgeschildert. Wer bei der Selbsternte noch unsicher ist, kann sich vor Ort von den Experten beraten lassen und hilfreiche Tipps abholen. Alles Weitere finden Sie auf der Homepage.

Obstanlagen Mönchhof in Burscheid

Elstar, Gala und Boskop – das sind nur einige wenige Apfelsorten, die momentan auf dem Mönchhof gepflückt werden können. Im Oktober haben Sie noch die Chance, sich reichlich mit Äpfeln einzudecken. Sammeln Sie hier ruhig ein paar mehr, denn das frisch geerntete Obst können Sie vor Ort, direkt zu Saft pressen lassen. Auch hier haben Sie natürlich die Möglichkeit, das Obst im Hofladen zu kaufen.

 

Auf einer Karte herrenloses Obst finden

Wenn Sie aus der Stadt kommen oder gerade keinen Bauernhof in der Nähe haben, der das Selberpflücken anbietet, haben wir hier die Lösung für Sie: Mundraub.

Bei “Mundraub” handelt es sich um eine interaktive Karte, die wild wachsende Obstbäume, Sträucher und Kräuter in Deutschland verzeichnet. Es wäre viel zu schade um die tollen Nahrungsmittel, diese einfach verkommen zu lassen. Deswegen dürfen sie frei von jedem geerntet werden.

Dafür geben Sie auf der Karte einfach Ihren Standort ein und schon finden Sie alles, was es in Ihrer Nähe zum Pflücken gibt. Wenn Sie selber neue Bäume und Pflanzen finden, bei denen sichergestellt ist, dass sie niemanden gehören, können Sie diese auch in der Karte eintragen und andere Menschen zum Sammeln animieren.

 

Für Stadtmenschen: Urban Gardening

Urban GardeningAuch wenn Sie in der Stadt wohnen, haben Sie die Möglichkeit, selbst Obst anzupflanzen und frisch zu ernten. Das Stichwort lautet hier: Urban Gardening.

Beim Urban Gardening handelt es sich um einen Trend, der in vielen deutschen Städten immer beliebter wird. Übersetzt bedeutet es so viel wie „Städtischer Gartenbau“, das heißt, freie Flächen in der Stadt werden dazu genutzt, kleine Gärten anzulegen. So kann jeder, der keinen eigenen Garten besitzt, zusammen mit anderen Menschen aus der Nachbarschaft Blumen, Kräuter, Obst und Gemüse anpflanzen. Große und sehr erfolgreiche Beispiele hierfür sind:

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