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Einbruchschutz: Förderprodukte und Zuschüsse der KfW

Ein Plus an Sicherheit

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Ein Einbruch ins sicher geglaubte Heim ist für die meisten Menschen ein Schock. Neben dem materiellen Verlust bedeutet eine solche Erfahrung immer eine erhebliche Beeinträchtigung des Sicherheitsgefühls. Maßnahmen, wie Sie die eigenen vier Wände effektiv gegen Einbrecher sichern, gibt es viele. Polizeiliche Beratungsstellen oder eine Vorort-Besichtigung mit den geschulten Beamten, Sicherheitsexperten aus Handel und Handwerk und spezielle Online-Shops haben neben Tipps eine Menge einbruchhemmende Produkte auf Lager.

Quelle: www.doorbird.com

Auch der Baumarkt um die Ecke, oder der Energieanbieter des Vertrauens bieten mechanische, technische und intelligente (Smart-Home-) Lösungen für jeden Geldbeutel. Eines haben alle diese Maßnahmen gemeinsam, die Aufwändigeren kosten eine Stange Geld. Hier eine Smart-Home-Lösung von Doorbird.

Für die Umsetzung von Einbruchschutzmaßnahmen an bestehenden Wohngebäuden können Sie jedoch Fördermittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau nutzen. Sogar Maßnahmen der Energie- und Barrierereduzierung lassen sich mit dem Einbruchschutz kombinieren. Die Unterstützung der (KfW) gilt dabei für Eigenheimbesitzer und Vermieter. Nähere Informationen und Hinweise zur Anwendung finden Sie im KfW-Zuschussportal.

Wohnungs- und Terrassentür sind laut Kriminalstatistiken die Schwachpunkte im Eigenheim oder in der Mietwohnung. Selbst am helllichten Tage knacken Einbrecher Wohnungstüren auf – in der Regel reicht dafür ein normaler flacher Schraubendreher. Der Grund: Viele Wohnungstüren sind nicht ausreichend gesichert. Drakonische Strafen durch die Justiz haben Einbrecher – wenn sie überhaupt geschnappt werden – dabei kaum zu fürchten. Daher ist Vorsorge auch der beste Schutz. Bei über einem Drittel aller Einbrüche bleibt es bereits beim Versuch, weil die vorhandenen Sicherungsmaßnahmen an Türen oder Fenstern von den Ganoven nicht schnell genug überwunden werden können.

Mechanische Sicherung geht vor

Schrille Alarmanlagen oder eine smarte Videoüberwachung sind gut und nützlich. Allerdings sollten Fenster und Türen als erstes mechanisch gegen unerwünschten Besuch gesichert werden. Erkundigen Sie sich bei Ihrem örtlichen Sicherheitsfachmann nach einem kostenlosen Sicherheits-Check. Eine mechanische Einbruchssicherung, etwa durch einen Panzerriegel vor der Kellertüre, oder eine einfache Türgriff-Kette ist mit etwas handwerklichem Geschick und einem Zwischenstopp im Baumarkt natürlich auch schnell selbst realisiert. Dieses Hilfsmittel stellt eine weitere Barriere dar, die Einbrecher überwinden müssen. Dies kann bei einem Einbruchsversuch wertvolle Zeit verschaffen. Zeit, die der Einbrecher in der Regel nicht hat. Fenster können Sie mit sogenannten Pilzkopfzapfen ebenfalls nachträglich sicherer machen.

Quelle: www.weru.de

Der Clou: Die Pilzkopfzapfen – hier von der Firma Weru – verhindern, dass die Einbrecher das Fenster aus dem Rahmen hebeln. Sobald Ihre heimischen vier Wände mechanisch abgesichert sind, können Sie auch über technische Feinheiten nachdenken.

(Johannes Schönebrunn)

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